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Autor: Habiba

Endlich mehr Selbstliebe – durch authentisches Kommunizieren

Das Thema Selbstliebe ist seit einiger Zeit in aller Munde. Das finde ich persönlich total gut und wichtig. Gleichzeitig kann es aber auch den Druck erhöhen – das beobachte ich immer wieder in meinen Kursen: als wäre es nicht ok so zu sein, wie ich gerade bin. Und dann denken wir, „Ich muss mich mehr lieben“, „Wenn ich das mit der echten Selbstliebe nicht hinkriege, dann finde ich niemals das glückliche Leben, die Partnerschaft, die ich mir wünsche, die Erfüllung im Job usw. Das ist ein Teufelskreis. Anzuerkennen, dass ich (auch) ok bin, wenn ich mich gerade so fühle und mich nur so viel mag, wie ich es eben tue, ist der allererste Schritt. (Der Tipp „Sage dir jeden Morgen vor dem Spiegel: Ich liebe dich, ich bin wunderbar“ hilft (allein) meist nicht wirklich weiter – so ging es mir jedenfalls.) Lies wie du aus dem Selbstkritik-Hamsterrad mit Hilfe von The Work of Byron Katie aussteigen kannst und wie meine Seminarteilnehmerin durch klare Kommunikation zu mehr Selbstliebe kam.

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Selbstbewusstsein und Selbstliebe – ein Weg der Freude macht

Du kommst auf die Welt mit einem riesengroßen Herzen, als ein ganz offenes Wesen, das lernen möchte, wie es hier auf dieser Erde abgeht. Du schaust auf diese Welt, auf deine Elltern, alles was dir geschieht – du nimmst alles in dir auf wie deine persönliche Wahrheit – wie ein Schwamm. Du lernst, wer du bist, wer diese Welt ist. Doch da wir alle keine erleuchteten Engel als Eltern und Bezugspersonen haben, „lernen“ wir auch Glaubenssätze, die nicht hilfreich sind und uns mitunter richtige Probleme bereiten.

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Was Glücklichsein mit Neuroplastizität zu tun hat

„Der wichtigste Trick, um glücklich zu werden, ist zu erkennen, dass dein persönliches Glück eine Wahl ist, die du triffst, und eine Fähigkeit, die du entwickelst. Du triffst die Entscheidung, glücklich zu sein, und dann arbeitest du daran.“ Naval Ravikant

Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht: Negative Gedanken und Glaubenssätze, die deinem Glücklichsein entgegenstehen, lassen sich an- und auflösen. Du kannst positive Denkmuster etablieren, indem du neue, dich unterstützende Glaubenssätze „davorbaust“ und Dankbarkeit übst.

Glücklich sein ist lernbar und jeden Tag können wir etwas dafür tun
Das Gehirn ist neuroplastisch – heißt, es verändert und strukturiert sich ein Leben lang um. So kann sich der Mensch leichter an eine veränderte Umwelt anpassen. ….

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Mein Camino als Herzöffner

Das Gehen, der Rhythmus, der Wechsel von Sonne, Wolken, Regen, Wind, salziger Luft… Natur und Stadt, all das war an sich schon ein Erlebnis. Die 14 Tage auf dem Jakobsweg haben mich erleben lassen, wie viel Kraft Ziele haben – auch wenn ich mir immer die Erlaubnis gegeben habe, dass sich etwas ändern darf und das mein Herz der wichtigste Ratgeber für Freude ist.

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Vergleichen – Ja, aber bitte nicht dich

Ein ziemlich sicherer Weg für schlechte Laune, negative Gedanken und ein anstrengendes Leben ist der Vergleich mit anderen Leuten – vorzugsweise mit Menschen, die man gar nicht richtig kennt. Oder anders ausgedrückt: Das Vergleichen ist ein sicherer Weg, um den Selbstwert sehr schnell in den Keller zu bringen.
Genau dies war das Thema am letzten Montagabend bei meinem offenen Gruppen-Coaching ‚Leichtigkeit tanken‘. Lies hier, wie du raus aus dem Vergleichen kommst und wieder bei dir und deinem Selbstwert landen kannst.

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Diese drei Denkfehler machen dich unglücklich

Wir kennen es doch alle: Wir sind im Stress, irgendwie fühlt sich alles doof an und bei jeder noch so kleinen Kritik ruft der Verstand: „Siehst du! Du bist einfach zu blöd!“ Manchmal kann unser Kopf ein echter Negativ-Verstärker sein. In meinem neuen Blogbeitrag geht es genau um diese Denkfehler – und natürlich darum, wie wir sie beheben können. Denn du musst nicht in dem Hamsterrad aus Selbstzweifeln und Selbstkritik bleiben!

Hier erfährst du, mit welchen drei Denkfehlern du dich selbst sabotierst – und wie du dein Gehirn „umprogrammieren“ kannst!

Schreib mir doch gern, welche Erfahrungen du mit negativen Glaubenssätzen und Selbstliebe-Tools gemacht hast. Ich freue mich drauf, von dir zu hören!

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Nervige Kolleg:innen? So kommst du runter von der Palme

Meine Klientin ist sichtlich deprimiert – „Mein Job belastet mich immer mehr, das überschattet auch mein Privatleben und meine Beziehung. Ich bekomme den Kopf nicht mehr frei.“ Der Job macht ihr eigentlich Spaß, die Aufgaben sind spannend, das Gehalt stimmt – doch diese eine Kollegin macht alles zunichte. Hast du auch diese eine Person im Team, die dich auf die Palme treibt und alles mies macht? Und möchtest du wissen, wie du aus dem Hamsterrad aus Ärger und Frust aussteigen kannst? Dann lasse dich von den Erkenntnissen meiner Klientin inspirieren – jetzt auf meinem Blog!

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Kompetenz statt Frust:

Da ist diese eine Mail. Diese eine, nervige, blöde Mail… und du bist im Hamsterrad von Ärger und Frust gefangen. Auf die eine oder andere Weise kennen wir das wahrscheinlich alle. Doch wie können wir mit solch einer Situation angemessen umgehen, wie können wir dafür sorgen, dass wir nicht stunden- oder gar tagelang damit beschäftigt sind? Good News: Statt in Frust und schlechter Laune zu versinken, können wir einen neuen Blick auf die Situation bekommen und selbstbewusst, kompetent und ohne Ärger reagieren. In diesem Artikel erzähle ich dir von einer Klientin, die mit ‚The Work of Byron Katie‘ eine Lösung für sich gefunden hat.

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Ciao Kopfkino! Zurück zur inneren Stärke

„Sie übergehen mich. Sie machen mich klein.
Ich möchte gehört werden und sie sollten sehen, wie viel sie davon profitieren können. Ich brauche, dass sie mich unterstützen.“

Diesen inneren Dialog, dieses hochaktuelle Thema brachte eine Teilnehmerin mit ins Seminar ‚Lift-Up für dene Beziehungen“. Bei ihr ging es um eine Situation im Job. Die Chefs wollten ihr eine neue Aufgabe übertragen.

Das Beispiel lässt sich gut übertragen. Diese Gedanken können wir, könntest du, könnte ich in allen möglichen Situationen haben. Beispielsweise als Kind gegenüber Vater oder Mutter oder auch gegenüber den Geschwistern. Oder eben mit den Chefs, so wie es meiner Klientin ging. Es braucht vermutlich nicht viel Fantasie, um sich vorstellen zu können, wie blockiert und ohnmächtig es sich anfühlt, wenn wir solche Gedanken haben.
Kommt dir bekannt vor? Dann verfolge die Geschichte meiner Teilnehmerin und erfahre wie sich ihre Work direkt auf ihre Selbstbewusstsein und Kommunikationsfähigkeit ausgewirkt hat.

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